Stromberg mit Wallfahrtskirche:

Stromberg wurde erstmals 1177 als Landesburg der Bischöfe von Münster geschichtlich

erwähnt. Das Heilige Kreuz zählt zu den ältesten Christusdarstellungen in Westfalen und

ist seit über 800 Jahren Ziel frommer Pilger.

Seit 1925 findet jedes Jahr auf den Stufen der Kreuzkirche eine Freilichtaufführung statt.

Hier möchten wir Ihnen einige reizvolle Ausflugsziele aufzeigen, die von unserem Hof zu Fuß, per Fahrrad oder mit dem Auto in wenigen Minuten zu erreichen sind.

Barockkirche St. Vit:

Der Ursprung der Kirche geht auf das Jahr 1050 zurück, jedoch wurde der Kirchenstandort

im Jahr 1552 an die heutige Stelle verlegt. Im Jahr 1736 erfolgte ein kompletter Neubau.

Sehenswert ist der Hochaltar von 1741, der im Stil des Barock von den Gebrüdern Licht

gestaltet wurde

Kulturgut Haus Nottbeck:

Die Geschichte des ehemaligen Ritterguts Haus Nottbeck lässt sich bis ins 14. Jhrd. zurück-

verfolgen. Der Kreis Warendorf erbte 1987 das Anwesen von der letzten Besitzerin  mit der

Auflage, es zu erhalten. Heute beherbergt das alte Rittergut ein Literaturmuseum mit Cafeteria.

Schloß Möhler:

Das Schloß wurde zwischen 1710 und 1715 gebaut und durch die Ansiedelung von Bauern

und Handwerkern entwickelte sich aus dem Rittergut ein Dorf. Heute ist das Denkmal im

privaten Eigentum und wird von mehreren Firmen gewerblich genutzt. Die Außenanlagen

zudem ein Teil des ehemaligen Barockgartens wurden Anfang der 1990er Jahre nach Originalplänen wiederhergestellt.

Ausflugsziele

Klosteranlagen Herzebrock und Clarholz:

Die beiden Ortsteile der Gemeinde Herzebrock-Clarholz gehen auf Klostergründungen zurück im Jahre 860 das Kanonissenstift (später Benediktinerinnenkloster) in Herzebrock und 1133 das Prämonstratenserkloster in Clarholz. Die Herzebrocker Klosteranlage ist heute noch über 4 ha groß und wird als grüne Oase im bebauten Bereich genutzt. Die Clarholzer Klosteranlage wurde im 17. und 18. Jahrhundert in eine repräsentative barocke Gartenanlage umgewandelt und im Jahr 2006 wurde hierin der Labyrinth- und Lustgarten fertiggestellt.

Altstädte Rheda und Wiedenbrück:

Wiedenbrück wurde vor über 1000 Jahren die Münz-, Markt- und Zollrechte gewährt, Rheda wurde im Jahr 1088 erstmalig urkundlich erwähnt und 1355 mit Stadtrechten versehen.

Über 200 Gebäude in der Stadt sind denkmalgeschützt und das älteste Fachwerkhaus wurde in den Jahren 1468 – 1473 erbaut. Sehenswert in Rheda-Wiedenbrück: St.-Aegidius-Kirche, Historisches Rathaus Wiedenbrück, Romantik-Hotel „Ratskeller“, Marien-Kirche (Franziskaner-Kloster), Leinewebermuseum, Evangelische Stadtkirche, Domhof, St.-Clemens-Kirche

Schloß Rheda:

Die Wasserburg wurde im 12. Jahrhundert, auf einem künstlich aufgeworfenen Hügel errichtet. Der Burg vorgelagert liegt die Mühleninsel mit der Wassermühle von 1772, daran anschließend die Vorburg mit der Kanzlei von 1780 sowie einem kleinen Komödienhaus. Sehenswert ist der Marstall mit einem Kutschenmuseum. Ältester Teil ist wohl der hintere Bibliotheksturm; baugeschichtliche interessanter jedoch der mächtige Torturm mit zweistöckiger Kapelle, eingebauten Emporen und Wohnturm (1220). Das Wasserschloss Rheda ist Sitz des Fürstenhauses Bentheim-Tecklenburg.

Am Rande des Schlossgartens wurde von Fürst Gustav zu Bentheim-Tecklenburg gegen Ende des 19. Jahrhunderts die Orangerie im klassizistischen Stil erbaut.

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